Die Karibik – Traumziel vieler Urlauber, lockt mit Sonne, Strand und Meer für pure Lebensfreude. Insbesondere die Bewohner des Inselstaates Puerto Rico zeigen in ihrem Wesen genau die Lebensphilosophie, für die die Karibik bekannt ist. Da die Amtssprache hier allerdings Spanisch ist, ist es manchmal ohne Übersetzungsdienst nicht einfach sich mit der ländlichen Bevölkerung zu verständigen. Doch die Herzlichkeit, mit der die Puerto Ricaner auf Besucher zugehen, überbrückt die Sprachbarriere meist schnell. So lernt man bald das kulturelle Leben der Inselbewohner kennen und schätzen.
Puerto Rico gehört nicht gerade zu den Massenproduzenten von Wein. Weinanbau wird hier eher wenig betrieben. Dennoch gibt es einige kleine und qualitativ durchaus nicht schlechte Winzer. Es begann im 18. Jahrhundert mit der Einfuhr verschiedener Sorten, wie Riesling, Merlot, Cabernet Sauvignon, Pinot und anderen. Irgendwie muss die Reblaus, die um 1860 unglaubliche Schäden an den Weinstöcken der Welt anrichtete, Puerto Rico übersehen haben. Jedenfalls blieben hier die Bestände verschont.
Zweifelsohne gehört die Karibik mit zu schönsten Orten dieser Welt. Weiße Sandstrände, Palmen und eine bezaubernde Tier- und Pflanzenwelt bilden einen starken Kontrast zu der Umgebung, wie wir sie aus Deutschland und weiten Teilen Europas her kennen. Eine Kreuzfahrt ist eine wunderbare Gelegenheit um die karibischen Inseln kennen zu lernen und möglichst viel in einer relativ kurzen Zeit zu erleben.
Wer genug von Mallorca hat, sollte die Koffer packen und nach Puerto Rico fliegen. Dort findet wirklich ein Urlaub statt, den man nie wieder vergisst. Eines darf man sich im Leben merken. Macht man dort Urlaub, wo die meisten Freunde nicht hinfliegen, wird man ein Abenteuer nach dem anderen erleben. Warum die meisten Menschen so unflexibel sind, weiß keiner. Am Geld kann es nicht liegen. Denn ein Italienurlaub ist nicht zwangsläufig günstiger als Puerto Rico.
Östlich der dominikanischen Republik liegt eine der schönsten Inseln unserer Erde. Lange Küstenebenen, eine zentrale Bergkette und einzigartige Gipfel, wie der des Cerro de la Punta machen Puerto Rico zu einem der beliebtesten Ziele für Fahrradfahrer. Mit dem richtigen Fahrradzubehör kann man hier ein einzigartiges Abenteuer erleben. Himmlische Sonnenuntergänge und das weite Meer sind somit eine angenehme Kulisse, die man vom Fahrrad aus bewundern darf. Die Strecken sind sowohl für Mountainbiker, Rennfahrer aber auch Trekkingsräder geeignet, weswegen viele Menschen diese Insel auswählen, um eine Fahrradtour zu machen.
Als Urlauber kann man in Puerto Rico so einiges erleben. Neben einem atemberaubenden Strand und azurblauem Wasser kann man auf der Insel Sehenswürdigkeiten von besonderer Schönheit erleben. Diese beginnen schon bei den bezaubernden Städten Puerto Ricos. Da gibt es zum Beispiel San Juan, die Hauptstadt der Insel. Mit ihren restaurierten Kolonialgebäuden versetzt sie jeden Besucher in Erstaunen. Der Besuch des Casa Blanca gehört hier zu einem der Highlights, das auf gar keinen Fall verpassen sollte. Im Casa Blanca residierte nämlich kein anderer als Ponce de León, ein bekannter spanischer Konquistador. Zu den Sehenswürdigkeiten in Puerto Rico gehört auch das Arecibo Observatorium. Im Inneren dieses Observatoriums steht das zweitgrößte Radioteleskop der Welt. Mit diesem kann man nicht nur Sterne beobachten, sondern auch Radiowellen ins All schicken.
Als Urlauber wird man im Laufe des Aufenthalts in Puerto Rico so einiges mitbekommen, unter anderem auch etwas über die überaus interessante Geschichte des Freistaates. Puerto Ricos Geschichte beginnt im Jahr 1493, als kein geringerer als Christoph Kolumbus die Insel entdeckt. Er nennt sie San Juan Bautista, zu Ehren von Johannes dem Täufer. 1508 gründet einer der Offiziere, der unter Kolumbus diente, die erste Siedlung auf Puerto Rico. Er nennt sie Caperra. Aber bereits ein Jahr später gibt man die Siedlung wieder auf, um eine andere Insel zu besiedeln. Es entsteht die erste Stadt, heute bekannt unter dem Namen San Juan. Was folgt, sind Jahre, in denen es Aufstände unter verschiedenen Herrschern gibt. Sklavenaufstände sowie weitere Unruhen bestimmen das Bild.